|
Nachfolgend informiert der BBV auszugsweise über
von ihm seit 1997 |
||
Außerdem ... |
||
|
... wussten Sie, dass die 2002/03 vom BBV initiierten Internetauftritte |
||
|
und |
||
|
Informationen über die im Osten Hamburgs gelegene
|
||
2011 |
||
Der Bergedorfer Bürgerverein hatte auch in diesem Jahr viele Besucher auf seinem Bautage-Stand | ||
|
Poster informierten u.a. über die schon herausgegebenen und geplanten Stadtteilfalter sowie die neue amtliche Wanderkarten-Mappe |
||
|
|
||
Die Internetarbeitsgruppe stellt eine Chronik für 850 Jahre Bergedorf vor | ||
![]() |
||
![]() |
||
2010 |
||
Grüne Tafel zur Erinnerung an das Flammenkreuz von Neuengamme . | ||
![]() |
||
|
Hier ein Bericht aus der Bergedorfer Zeitung vom 6. Nov. 2010 |
||
Mit einem an seine Mitglieder verschickten Lesezeichen erinnert der BBV an Jubiläen in 2012 . | ||
![]() |
||
Der offene Brief des BBV vom 27.10.2010 an Bürgermeister und Kultursenator . |
Weitere Informationen unter www.bergedorfer-bürgerverein.de > Unser Museum, Museumsdiskussion 2010 |
|
Bergedorfer Bautagen |
||
|
|
In diesem Jahr war der BBV zum 4.Mal auf den Bergedorfer Bautagen, die jetzt zum 10. Mal hier stattfanden.
|
|
|
|
||
Erste Seniorenpost |
||
|
Der Bürgerverein konnte sich in Bergedorfs erster Seniorenpost,
erschien Anfang März 2010, per Artikel vorstellen. |
||
|
|
||
2009 |
||
Bergedorfer Bautagen |
||
|
Der BBV ist jetzt zum 3. Mal auf den Bergedorfer Bautagen (28.+29. März
2009). |
||
![]() ![]() |
||
2008 |
||
Tourismus Hamburg |
||
|
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des "Tourismusverband Hamburg e.V." wurde der BBV als 1000 Mitglied des Verbandes begrüßt. |
||
|
Der BBV ist Mitherausgeber der 3. Auflage der |
||
![]() |
||
|
Herausgegeben vom Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung |
||
Bergedorfer Bautagen |
||
|
In diesem Jahr ist der BBV erstmals mit einem eigenen Stand auf den 8.
Bergedorfer Bautagen vertreten. |
||
![]() |
||
2007 |
||
Bergedorfer Bautagen |
||
|
Am Bautage-Stand des Bergedorfer Grundeigentümer-Vereins war in diesem Jahr der BBV als Gast und konnte für seine Stadtteil-Arbeit werben. Er zeigte hier u.a. den von Dr. Wüstenhagen erstellten Bergedorf-Film. |
||
Lehrwanderpfad von 1979 in 2007 erneuert |
||
|
1979 legte der Bergedorfer Bürgerverein einen Lehrwanderpfad auf
dem Gojenberg an. |
||
![]() ![]() |
||
|
Auf Beschluss der BBV-Jahreshauptversammlung 2006 wurde nun in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Börnsen 2007 die ehem. Wegeführung des Lehrwanderpfads zum "Natur- und Geschichtspfad Bergedorf - Börnsen" verlängert und durchgehend neu ausgeschildert. Außerdem wurde in hoher Auflage ein Faltblatt gedruckt, das die Wegeführung und ihre Sehenswürdigkeiten "links + rechts des Weges" erläutert. |
||
|
Hier ein Bericht aus der Bergedorfer Zeitung vom 14. Aug. 2007 |
||
![]() ![]() ![]() |
||
|
Weitere Informationen unter www.bergedorf-info.de > Freizeit. |
||
Eine Tafel für den Verlo-Stein |
||
|
Dieser große Stein stand einst an der Grenze zu Wentorf und kam Ende des 19. Jahrhunderts in den Schlossgarten. |
||
|
Die Bergedorfer Zeitung vom 20. Oktober 2007 schrieb einen Bericht dazu. |
||
Internetseiten |
||
|
Die vom BBV bereit gestellten und laufend ergänzten Bergedorf-Internetseiten
|
||
Seit Juni 2007 eine WebCam auf dem CCB |
||
|
Seit dem 29. Juni 2007 darf der BBV die Webcam der Fundus-Gruppe mitnutzen, um die Bauarbeiten an der Bergedorfer Straße und später die ZOB-Umbauarbeiten im Internet zu dokumentieren. |
||
|
Zu sehen unter: |
||
![]() |
||
|
Dieses Konzept entwickelte der BBV schon Ende 2006; im Mai 2007 wurde
diese Idee von der Bergedorfer CDU-Fraktion durch einen Antrag an die
Bezirksversammlung unterstützt. |
||
2006 |
||
Neujahrsempfang |
||
|
Wie schon seit 1982 findet alljährlich Anfang Januar der gemeinsame Neujahrsempfang von Bergedorfer Bürgerverein und Bezirksamt im Rathaus statt. Musikalische Einlagen traditionell durch die Bergedorfer Liedertafel. |
||
2005 |
||
BBV veröffentlicht Bergedorf-Luftbilder |
||
|
2004 konnte der BBV etliche Bergedorf-Luftbilder aus der jüngeren Vergangenheit erwerben. Daraus entwickelte Gerd Hoffmann zum Sommer 2007 ein Luftbildbuch sowie eine Luftbild-CD. Die Negative übergab der BBV dem Museum zur Erweiterung der 1893 vom BBV gegründeten Heimatsammlung. |
||
Spende vom BBV-Sterntalertag 2004 |
||
|
Im März 2005 erhielt an Georg Schumacher, als Leiter der "Diakonie- und Sozialstation Bergedorf", als Spende den Überschuss aus dem Verkauf vom Sterntalertag 2004. |
||
2004 |
||
BBV-Stadtteilrundfahrt - diesmal nach Harburg |
||
|
Im Juni 2004 "erfuhren" wir mit dem Bus Wilhelmsburg, die größte Flussinsel Europas, und besuchten Gebiete unterschiedlichster Strukturen: Arbeiten, Landwirtschaft, Hafenindustrie, Wohnen und Freizeit. Ausgewählte Besichtigungspunkte waren u.a. das Hafengelände bei Schuppen 50, die Neubebauung im Bereich des Hafens Harburg, das Heimatmuseum Wilhelmsburg (kleine, aber feine Kaffeepause) und die Bunthausspitze. Einen guten Ausblick auf Waltershof und die Elblandschaft hatten die Teilnehmer bei der Busfahrt über die Köhlbrandbrücke |
||
|
Diese Fahrt war eine gute Ergänzung zu der 2003er-Fahrt, die uns ins Gebiet der Vier- Marschlande geführt hatte. |
||
Sterntaler-Gewinn fürs Hospiz |
||
|
Seit Jahrzehnten unterstützt der BBV mit dem Überschuss aus den Einnahmen am Sterntalertag (Sonnabend vorm 1. Advent) sozial bzw. karitativ tätige Einrichtungen im Bezirk Bergedorf. |
||
2003 |
||
BBV-Wochenendfahrt nach Dresden |
||
|
In diesem Jahr bot der BBV für seine Mitglieder und Freunde Anfang September eine Wochenendfahrt in die Hamburger Partnerstadt DRESDEN an. Im Programm war u.a. eine Stadtrundfahrt, ein Abendessen im Sophienkeller des Taschenbergpalais, eine Stadtführung in die barocke Altstadt mit Besuch der staatlichen Kunstsammlungen und eine Führung durch die Semperoper, Besuch der Dresdner Kreuzkirche. |
||
![]() ![]() |
||
|
Ein Sonderprogrammpunkt war der Ausflug in die Porzellanstadt Meißen mit Besichtigung der Schauwerkstatt der Manufaktur... Trotz des vollen Programms war auch Zeit für persönliche Freizeit mit eingeplant. |
||
Bergedorf in Internet |
||
|
Der 1. Vors. des BBV, Jürgen Hillmer, stellte beim Neujahrsempfang
2003 die von BBV initiierte Internetseite |
||
2002 |
||
Tourismus-Experte gefordert |
||
|
Zu den Überlegungen zur geplanten Gründung eines Bergedorfer Tourismus-Arbeitskreises wurde auch der BBV gefragt. Er machte Vorschläge und stellte Rahmen-Bedingungen auf; siehe dazu den folgenden bz-Artikel. |
||
Der BBV zeigt Ziele für Touristen |
||
![]() |
||
|
- Klicken sie auf das Bild um den Plan zu vergrößern - |
||
|
Dieses große Poster informierte Besuchern über die Sehenswürdigleiten im Alt-Bergedorfer Zentrum. Es hing aber leider nur in den Sommerhalbjahren 2002 + 2003 im bezirklichen Schaukasten am Bergedorfer Hafen; also beim Schiffsanleger an der Serrahnstraße. |
||
2001 |
||
Eine grüne Tafel für Chrysander |
||
|
Jeweils 1997 und 2001 initiierte der Bergedorfer Bürgerverein bei
seinen Mitgliedern und Freunden Sammlungen um in Bergedorf mit "Grünen
Tafeln" an das Leben, Schaffen und Werk von Alfred Lichtwark (1852
in Reitbrook geboren) und Friedrich Chrysander (wohnte bis 1901 in der
heutigen Chrysanderstraße) zu erinnern. |
||
![]() |
||
|
Klicken Sie auf das Bild um die PDF-Datei (125 KB)herunter zu laden. |
||
2000 |
||
"Bergedorf ... im Osten Hamburgs" |
||
|
Der BBV gibt, nach Vorarbeiten in 1999 und ohne Förderung aus Wirtschaft
und Politik, eine werbefreie und viel beachtete farbigen Stadtteil-Broschüre
in einer Auflage von 10.000 Exemplaren heraus. Sie trägt den Titel: |
||
![]() |
||
|
Klicken Sie auf das Bild um die PDF-Datei (2700 KB) herunter zu laden. |
||
1999 |
||
Begleitung am "Runden Tisch" |
||
|
Begleitung des "Runden Tisches" zum Bau eines neuen ZOB-Bergedorf. |
||
1998 |
||
|
|
"Wir in Bergedorf / WiB" |
|
|
Vertreter des BBV-Vorstandes sind Mitglied der überparteiischen
Arbeitsrunde |
||
![]() |
||
1997 |
||
Eine grüne Tafel für Lichtwark |
||
|
Erstmals 1997 initiierte der Bergedorfer Bürgerverein bei seinen Mitgliedern und Freunden Sammlungen um in Bergedorf mit "Grünen Tafeln" an das Leben, Schaffen und Werk von Alfred Lichtwark (1852 in Reitbrook geboren) zu erinnern. Die PDF-Datei enthält Informationen zur damaligen BBV-Aktionen,
|
||
![]() |
||
|
Klicken Sie auf das Bild um die PDF-Datei (210 KB) herunter zu laden. |
||
150 Jahre jung = Bergedorfer Bürgerverein von 1847 |
||
...dazu: Eine plattdeutsche Laudati |
||
|
Die folgende in Plattdeutsch gehaltene Laudatio zum 150. Jubiläum des Bergedorfer Bürgervereins wurde am 14. Oktober 1997 von Bernd Reinert (Kirchwerder), damals Gymnasiallehrer und CDU-Bürgerschaftsabgeordneter, gehalten. Bernd Reinert hat später auch für die Hamburger Bürgerschaft die alljährliche plattdeutsche Sitzung eingeführt. |
||
![]() |
||
|
"Verehrte Fro Vörsittersch Hänel, Dat deit mi jo leed, man as Veerlanner mutt ick seggen, wat de Bardorpers all jümmers 'n beten mall weuern. Dor geev dat vör mehr as hunnertföfftig Johr Lüüd, de leeber hochdüütsch snacken wullen as plattdüütsch. Dat kann ick sogor bewiesen: dor geev dat 'n Zeitung, de heet "Bergedorfer Wochenblatt", wo allens op hochdüütsch schreben weur. Is doch mall sowat: bi uns in Veerlannen kunn de Schriever sien Blatt nich verkeupen, wi höbbt dat nich so mit frümde Sproken. Man de Kerl, de dat Blatt mook, weur op sien Oort ook plietsch: 1842 keum je de Iesenbohn vun Bardorp no Hamburg, 1846 de vun Bardorp no Berlin, un so hett he sien Kind "Bergedorfer Wochenblatt und Eisenbahn-Zeitung" nöömt un se denn ook mit de Iesenbohn wegschickt un annerwegens verköfft. De Schriever heet Christoph Marquard Ed, un dan Nomen mööt wi uns marken. Zeitung un Iesenbohn harrn se, en Stadtschool ook. Dor in de School weur Hochdüütsch lehrt - ick froog mi: woto eeg'lich? No, de Schoolmeister wull dat nich anners, ick gleuv, he steek mit dan Schriever ünner en Deek: he wull woll, wat de jungen Lüüd dan Ed sien Blatt keupen deen. Düsse Schoolmeister, dat weur di ook so een: Rektor Georg Friedrich Ritter weur sien Nomen, un he weur en sunnerlichen Macker: 'n Tied lang hett bi em mol 'n Perfesser wohnt, dan se in Göttingen rutsmeten harrn, en Hoffmann vun Fallersleben. De harr öllig 'n poor Grappen in'n Kopp un schreev Gedichten öber Düütschland und "Einigkeit und Recht und Freiheit" un so. Wat schall nu so'n verrückten Kroom? He hett nix as Maleschen dorvun hatt. Un sien Fründ Ritter ut Bardorp? De harr noch nich nooch dormit, sien dree Herrn Hamborg, Lübeck un Bardorp to deenen, de wull ook noch Düütschland öber sick hebben. Un denn hett he dat Düütschlandleed vun düssen Hoffmann mit sien Bardorper Leedertofel instudeert un öberall sungen, toeers wull 1844. Is keen Wunner, wenn denn de Lüüd op wunnerliche Gedanken kummt. Un so'n Lüüd as Ritter und Ed, un noch 'n poor Dutz' anner, de dachen sick nu wat ut, wat dat in gans Hamborg nich geev: se wullen en "Bürgerverein" grünnen. 1847 weur dat, hüüt vör hunnertföfftig Johr - in Würklichkeit weur dat tworsten an'n sööften Oktober, man se wull'n leeber dan veerteihns'n as jümehr Stiftungsdag, un so mööt wi een Week to loot fiern. Wat weurn dat för Lüüd in dan Bürgerverein? Christoph Marquard Ed, dan Schriever vun de Iesenbohn-Zeitung, höbbt's to jümehr Präses wählt, to sien Viez moken se en Dokter Nölting, en Knokenbreker ut Allermeuh; Kooplüüd, Handwarkers un Pillendreihers höbbt ook mitmookt, de Froonslüüd-Quote weur Null, un so wiet güng dat je allens. Alle veer Weeken wullen se in "Stadt Hamborg" to en Generalversammlung tosomenkomen, jümmers bi Vullmoond, wegen dat noch keen Strootenlantüchten geev, un ook gesellige Obends wulln se moken. Op de Oort kunnen se denn alle veerteihn Doog mol in'n Kroog, ohn dat de Olsch tohus wat to meckern harr. Ober wat wullen se nu würklich mit jümehr Vereen? Dat höbbt se in de Statuten schreben, un dat weur so en verdreihten Kroom, dat kanns' gor nich op Platt seggen: "Der Zweck des Bürgervereins ist die Beförderung eines freisinnigen Bürgertums durch Hebung der Vaterlandsliebe durch Annäherung der verschiedenen Berufsgenossen und Bekämpfung des Absonderungs-Geistes, durch Erhöhung der Würde des Bürgerstandes von Stadt und Land und durch Stiftung oder Unterstützung gemeinnütziger Anstalten, soweit dieselben im Bereich der Kräfte des Vereins liegen." Wokeen schall dor nu ut klook warr'n? För mi heurt sick dat allens 'n beten öberkandidelt an, un blots ünner dan letz'n Punkt kunn'n sick bald wat vörstelln: 'n Spoorkass wull'n se opmoken, un de fiefdusend Courantmark harrn se ook gau tohopenkleit, man denn duur dat noch mehr as twee Johr mit de Spoorkass. Dor keum jüm wat dortwüschen, wegen se Zeitung leest harr'n. Dat muß' di mol vörstelln: eben höbbt's mol 'n kloogen Gedanken, denn leest se Zeitung, un denn warrd se heel un deel unklook: in Frankriek harr dat an 23. Febuor 1848 'n Revolutschoon geven, un för so'n neemood'schen Kroom weurn uns Aktivisten vun'n Börgervereen ook foorts to hebben: blots veer Doog loter höbbt se sick in "Stadt Hamborg" tohopensett un no dat Motto "Wat de Franzoosen künnt, künnt wi all lang" en "Bürgerwehr" grünnt. Dorbi deer dat gor nich neudig mit de Börgerwehr: dat geev je 'n
Garnison in't Schloß, 'n poor Mann blots, de halbe Mannschaft jümmers
krank oder invalid, man för lange Tied harr keeneen dat woogt, Bardorp
mit Suldoten antogriepen. Un nu keumen de mit jümehr Börgerwehr,
wulln Revolutschoon moken - un denn harrn se nich mol öllige Geweehrn:
de weurn so oold un schedderig, wat du dormit blots üm de Eck scheten
kunnst, man uns Börgers weurn wull to giezknüppelig, sick wat
ölligs to keupen. Un dat is je wull ook wedder mall: wenn du meenst,
du bruukst so'n Armee, denn musst' jüm ook goode Geweehrn geben.
To düsse Tied, in März 1848, harr Bardorp mol gans hoogen Beseuk:
de Kronprinz vun Preußen mook in "Stadt Lübeck" Statschoon,
un dat keum so: Mit Scheeten un Suldot spelen harr'n se dat also nich so dull, se kunnen beter mit Poos un Papier ümgohn, un so hett de Börgervereen 'n Petitschoon an de Hooge Visitatschoon vun Hamborg un Lübeck opsett, wat se dat in de Pulletik anners reguleert hebben wulln: - se wullen nu in de Beukers vun't Amt rinkieken - ook wenn't noch mehr
as teihn Johr duurt hett, bet se dat dörsen: un denn keum rut, wat
dat Amt Bardorp jedes Johr 'n scheunen Gewinn moken dee, dan sick Hamborg
und Lübeck deelt höbbt, de Bardorpers höbbt dör nix
vun afkregen. un dor höbbt se 'n Barg vun dörkreegen. So hett düsse Bardorper Börgervereen 'n gans hilles eerstes Johr hatt - un he hett dorbi öllig wat toweeg brocht. Un wenn ick mi dat so bekieken do, denn weur't doch good, wat düsse achtundföfftig Lüüd vör hunnertföfftig Johrn dormit anfungen höbbt, för Bardorp un de Minschen hier to arbeiden, un ick wünsch uns all, wat de Vereen noch lang so wiedermookt. Mall sünd se eben doch nich, uns Bardorper un jüm ehr Börgervereen"
|
||
vor 1997 |
||
|
Über das Vereinsleben von 1847 bis 1997 |
||
"Seit 150 Jahren aktiv" |
||
|
Klicken Sie auf das Bild um die PDF-Datei (16 Seiten = 5,2 MB) herunter zu laden |
||